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Nun wollte ich wissen, ob es irgendwo im Netz so einen ähnlichen Bericht (reale Bilder) gibt (bei google.de habe ich nichts gefunden) bzw. ob es möglich ist, wenn jemand mal so einen Flug in real mitmacht, ob es da erlaubt ist, reale Bilder zu machen, und diese dann hier zu posten.



Abnahmeflüge sind in der Regel "Maintenance-Flights" und daher nur Personen vorbehalten die eine Funktion auf einem solchen Flug ausüben - hier geht`s vor allem um Versicherungsaspekte.

Wenn du ne Versicherung leiten würdest, die den Flieger und seine Insassen versichert, und es wären Paxe bei einem solchen Flug dabei, würdest du die Zahlung veranlassen, wenn es zu einem mishap kommt??
Würdest du als Captain eines solchen Fluges riskieren, daß dich der Besucher (im Cockpitschott stehend mit Fragen vollquatscht, während er sich in einem Leistungsbereich des Fliegers bewegt, wo 1000%ige Konzentration gefragt ist
Diese Gründe sind allein für sich ein no-go.
Es gibt eben Bereiche der Luftfahrt, da hat ein Externer nix verloren. Basta.
Mit einem lieben Gruß
Der Bär![]()
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Kann man denn mitfliegen, wenn man dafür unterschreibt, dass man als Privatperson für jegliche Schäden am eigenen Körper selber aufkommt, wenn so ein Fall eintreten sollte, was jedoch unwahrscheinlich ist?
Der Flugkapitän kann doch selber bestimmen, ob er jemanden mitnimmt oder nicht.
Was ist denn manual reversion? "Ich vermute, es handelt sich nicht um "Handbuch herumdrehen", oder? Und ne Rolle um die Längsachse macht man seit der 707 glaube ich auch nicht mehr.
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Z.B. manual reversion oder Eng. restart, Fuel suction (Fuel Pumps off) usw.
Was ist denn manual reversion?
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Z.B. manual reversion
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Was ist denn manual reversion?
. (Aber der erste Versuch geht meisten in die Hose, weil der Rudergänger eingreift.
)
oder nach oben.
. Der Rudergänger darf sich nun körperlich betätigen
und solange am Trimmrad drehen bis das Flugzeug in level off geht. Dabei werden die benötigten Umdrehungen gezählt. (macht natürlich der Flugzeugschrauber
). Liegt man auch hier im limit, wird ganz voooorsichtig die Hydraulik wieder auf die Flight Controls gegeben.
. Kann nämlich einen schönen Ruck geben und zu leichten unwohl sein der beteiligten Personen führen
.
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Stichwort "fuel suction": Wie ist das im regulären Betrieb? Sind da die Pumpen einfach "nur" dazu da, den Treibstufffluß zusätzlich abzusichern?
) werden abgestellt. Das Triebwerk darf nicht ausgehen. Mit diesem Test wird überprüft ob im Flug das Bypass Valve auf geht und das Triebwerk weiter mit Fuel versorgt.
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oder bringen die Turbinen wirklich eine Saugleistung, so daß sie sich auch aus dem center tank bedienen könnten?
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Ich denke, dass Flugzeugschrauber damit das manuelle Auslösen des Umkehrschubes im Flug meint.
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Was ist denn manual reversion?
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Ich denke, dass Flugzeugschrauber damit das manuelle Auslösen des Umkehrschubes im Flug meint.![]()
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um Gottes willen, auch ich hänge am Leben![]()
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Auf jeden Fall hatte man früher bei der Lockheed L-1011 TriStar den Umkehrschub beim Flugtest aktiviert, was dazu führte, dass ein Schütteln durch das Flugzeug ging!
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Auf jeden Fall hatte man früher bei der Lockheed L-1011 TriStar den Umkehrschub beim Flugtest aktiviert, was dazu führte, dass ein Schütteln durch das Flugzeug ging!
Halte ich für ein GrüchtDer einzige Airliner der mir bekannt ist, ist die DC8, dort konnte man die outboard Reverser im Fluge aktivieren.
Viele Grüße
Du kannst es im Buch "Lockheed L-1011 TriStar" von Jim Upton - Airliner Tech Series Volume 8 - nachlesen. Es steht auf Seite 69. Dort ist auch ein Beweisfoto. Der Kaltstrom UND der Heißstrom wurden umgeleitet!
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Auf jeden Fall hatte man früher bei der Lockheed L-1011 TriStar den Umkehrschub beim Flugtest aktiviert, was dazu führte, dass ein Schütteln durch das Flugzeug ging!
Halte ich für ein GrüchtDer einzige Airliner der mir bekannt ist, ist die DC8, dort konnte man die outboard Reverser im Fluge aktivieren.
Viele Grüße

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Die Concorde nicht auch, mit den outboard reversern??


Bei der TU154 lassen sich die Reverser auch in der Luft aktivieren. Ist bei einigen Airlines sogar als Standardverfahren vorgesehen die Reverser vor dem Aufsetzen zu aktivieren um Landestrecke zu sparen. Die Russenflieger halt.
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Auf jeden Fall hatte man früher bei der Lockheed L-1011 TriStar den Umkehrschub beim Flugtest aktiviert, was dazu führte, dass ein Schütteln durch das Flugzeug ging!
Halte ich für ein GrüchtDer einzige Airliner der mir bekannt ist, ist die DC8, dort konnte man die outboard Reverser im Fluge aktivieren.
Viele Grüße
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Bei der TU154 lassen sich die Reverser auch in der Luft aktivieren. Ist bei einigen Airlines sogar als Standardverfahren vorgesehen die Reverser vor dem Aufsetzen zu aktivieren um Landestrecke
Das war aber in einem "Full Motion A-320 Simulator" im "Lufthansa Flight Training" in Bremen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »simon« (30. Oktober 2008, 12:33)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DC9-30« (30. Oktober 2008, 14:00)
Ist StandBy-Rudder auch ein Hydrauliksystem oder kommt die Krafteinwirkung da woanders her?
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Wichtig ist dabei, welches Verhalten zeigt der Flieger bei einem plötzlichen Ausfall der Hydraulik Systeme, bezogen auf das Roll und Pitch Verhalten. Yaw wird in diesem Fall durch das standby System versorgt. (Standby Rudder)
Schreib mir eine PN mit Deiner Adresse und Du kannst sogar ein VHS Video davon haben - wie Du weißt hab ich eine ähnliche Vergangenheit wie Du.
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Auch bei der DC9/MD80 Serie gibts den Check Punkt Reverser im Flug zu aktivieren.
Wäre schön, wenn man dazu die technischen Unterlagen einsehen könnte.![]()
Viele Grüße